Leistungen · 05 / 06

Gesundheit ist
nicht verhandelbar.

Die gesetzliche Krankenversicherung deckt das medizinisch Notwendige — wer mehr möchte (kürzere Wartezeiten, Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, hochwertige Zahnversorgung), braucht private Bausteine. Und Pflege ist das Thema, über das niemand gerne spricht — das aber jeden treffen kann. Wir sortieren beides in Ruhe.

Worum es geht

Zwei Risiken,
die existenziell werden können.

  • Krankheitsfall: hohe Behandlungs-, Zahn- oder Klinikkosten können schnell anfallen.
  • Pflegefall: der Eigenanteil im Heim liegt heute nicht selten bei über 2.500 € im Monat.
  • Frühzeitig vorsorgen heißt: günstigere Beiträge und bessere Annahmechancen.
  • Bedarf ist individuell — Familienstand, Beruf, Vermögen und Wünsche bestimmen den Schutz.

Vier Bausteine rund um Ihre medizinische Versorgung — vom kompletten Wechsel in die private Krankenversicherung bis zu gezielten Ergänzungen, die Ihre gesetzliche Kasse dort aufstockt, wo Komfort und Qualität zählen.

Eine grundsätzliche Entscheidung für das ganze Leben — interessant vor allem für Selbstständige, Beamte und Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze. Mehr Leistung und freie Arzt-/Klinikwahl, dafür kalkulatorisch andere Logik. Wir prüfen genau, ob die PKV langfristig zu Ihrer Situation passt.

  • Selbstbeteiligung
  • Beitragsentwicklung
  • Altersrückstellungen
  • Tarifwechsel

Sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung: Chefarztbehandlung und Einbettzimmer im Krankenhaus, Zuschüsse für Heilpraktiker, Brille oder Kontaktlinsen. Bausteinprinzip — Sie kombinieren genau das, was Ihnen wichtig ist.

  • Stationär
  • Ambulant
  • Naturheilverfahren
  • Sehhilfen

Inlays, Implantate und Kieferorthopädie sind in der gesetzlichen Krankenversicherung kaum oder nur eingeschränkt enthalten — die Eigenanteile können vierstellig werden. Wichtig: rechtzeitig abschließen, denn die meisten Tarife haben Wartezeiten und eine Zahnstaffel in den ersten Jahren.

  • Implantate
  • Kieferorthopädie
  • Prophylaxe
  • Zahnersatz 90 %

Sichert Ihr Einkommen, wenn Sie länger krank sind. Angestellte erhalten ab der 7. Woche meist nur Krankengeld der Kasse — eine spürbare Lücke zum Nettogehalt. Selbstständige stehen ohne Absicherung ab dem ersten Tag ohne Einnahmen da. Höhe und Karenzzeit lassen sich passgenau einstellen.

  • Karenzzeit
  • Höhe der Tagessumme
  • Krankenhaus-Zusatz
  • Berufsunfähigkeitsklausel

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine Teilkasko — der Eigenanteil kann das Vermögen einer ganzen Familie aufzehren. Vier Wege, sich oder Angehörige davor zu schützen, mit jeweils eigener Logik und Zielgruppe.

Schließt die Lücke, die die gesetzliche Pflegeversicherung in den Pflegegraden 1 bis 5 lässt. Leistungen werden je nach Pflegegrad gestaffelt ausgezahlt und laufen lebenslang. Je früher Sie beginnen, desto entspannter sind Beiträge und Gesundheitsfragen.

  • Pflegegrad-Modell
  • Lebenslange Leistung
  • Beitragsbefreiung
  • Versorgungslücke

Zahlt im Pflegefall einen frei verwendbaren Tagessatz — Sie entscheiden, ob damit ambulante Hilfe, Umbauten zu Hause oder ein Heimaufenthalt finanziert werden. Flexibler als die klassische Pflegerente und in der Beitragsstruktur meist günstiger im Einstieg.

  • Tagessatz
  • Pflegegrade-Staffel
  • Demenz-Klausel
  • Beitragsdynamik

Lebenslange Rentenzahlung bei Pflegebedürftigkeit, oft kombiniert mit einem Sparbaustein. Wenn der Pflegefall nicht eintritt, bleibt das eingezahlte Kapital erhalten — vererbbar und damit auch ein Element der Vermögensplanung. Solider Schutz mit klar kalkulierten Beiträgen.

  • Lebenslange Rente
  • Kapitaloption
  • Hinterbliebenenschutz
  • Vererbbar

Eine vereinbarte Einmalzahlung im Fall klar definierter Diagnosen — etwa Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Damit lassen sich Behandlungen, Auszeiten oder Umbauten finanzieren, ohne den Berufsunfähigkeits-Nachweis führen zu müssen. Auch als Kindertarif möglich.

  • Einmalzahlung
  • Definierte Diagnosen
  • Wartezeit
  • Kindertarif

Bedarfsanalyse

Was würde ein Pflegefall Sie kosten?

Im Erstgespräch rechnen wir gemeinsam Ihre persönliche Versorgungslücke aus — auf Basis Ihres Einkommens, Vermögens und Ihrer familiären Situation. Erst danach schauen wir, welche Bausteine wirklich passen. Sachlich, in Ruhe, ohne Druck.